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	<title>marvelicious &#187; abroad</title>
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		<title>About Bordercrossings, Cherry Pie and Shit-Kickers</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hammerschmied</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier also der zweite Teil meiner Reisedokumentation. Ich war in Twin Peaks!! Also in dem Dorf welches als Schauplatz für Twin Peaks hergehalten hat. Ich war an den Wasserfällen von Twin Peaks und beim Diner wo Special Agent Dale Cooper seinen schwarzen Kaffee getrunken und Cherry Pie gegessen hat. Das Dorf befindet sich unweit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier also der zweite Teil meiner Reisedokumentation. Ich war in Twin Peaks!! Also in dem Dorf welches als Schauplatz für <a href="http://www.imdb.com/title/tt0098936/" target="_blank">Twin Peaks</a> hergehalten hat. Ich war an den <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4257448576/" target="_blank">Wasserfällen</a> von Twin Peaks und beim <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4257449006/" target="_blank">Diner</a> wo Special Agent Dale Cooper seinen schwarzen Kaffee getrunken und Cherry Pie gegessen hat. Das Dorf befindet sich unweit von Seattle Richtung Rockys. Ich hab mich gefreut wie ein kleines Kind.</p>
<p><strong>British Columbia<br />
</strong></p>
<p>Vancouver war nur etwa 3 Stunden von Seattle entfernt. Grenzüberschreitungen waren vollkommen unproblematisch. Tatsache ist, Vancouver ist genial. Tatsache ist ebenfalls, dass wir diese Stadt nach etwa 12 Stunden wieder verlassen mussten. Anderweitig hätten wir möglicherweise nicht überlebt. Das war die intensivste Nacht meines Lebens, oder zumindest meiner USA Reise. Einzelheiten gibt es dann bei uns in Graz in der Küche, bei einer netten Flasche Rotwein.</p>
<p><strong>California</strong></p>
<p>Letztendlich hatten wir genug Kälte erduldet. Wir waren auf schnellstem Wege unterwegs in den Süden. Besonders hervorheben möchte ich unseren Trip durch den Westen Washington States, nahe der Indianer Reservate. Man stelle sich einen großen, dichten Nadelwald vor, der unerwarted in einen <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4270850426/" target="_blank">Strand</a> übergeht, welcher im <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4270106533/" target="_blank">Meer</a> endet. Dort haben sie die Twilight Kitschfilme gedreht &#8211; ja, wir waren auch in Forks. Mit jeweils einnächtigen Unterbrechungen in Seattle und Eugene haben wir <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4274949814/" target="_blank">San Francisco</a> erreicht.  Wir haben nicht direkt in <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4274948110/" target="_blank">Frisco</a> gelebt, sondern in der angrenzenden Stadt Berkeley, der brühmten Heimat der Berkeley Software Distribution (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bsd" target="_blank">BSD</a>). Brad war das Arangement bei Lillian zu verdanken. Ausschlaggebend war dabei die Tatsache, dass Lilly ein halbes Jahr in Österreich auf Schüleraustausch verbracht hatte, was mir Brad als besondere &#8220;Überraschung&#8221; darbringen wollte. Die Wohnung entpuppte sich schließlich als 6er WG &#8211; Spaß, Spaß, Spaß! San Francisco ist die schönste Stadt der USA, die ich persönlich gesehen hab. Möglicherweise auch die teuerste, wenn nicht NYC noch darüber liegt. Wir waren in Wäldern wandern, Heimat der breühmten Redwoods, riesenhafter Küstenmammutbäumen.</p>
<p>Ein paar Tage später sind wir aufgebrochen. Nicht nach Las Vegas, wie ursprünglich geplant, wir sind auf gutglück nach Los Angeles gefahren um dort ein Mädchen zu besuchen, welches Brad zufällig in Vancouver kennen lernte. Alexandria hat ein Apartment, einen Block vom <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4277959360/" target="_blank">Strand</a> entfernt. Ich war zum zweiten mal im Ozean schwimmen, diesmal bei angenehmen Temperaturen (üblicherweise hatten wir im Süden über 20°C). Der Ozean in San Francisco war verflucht kalt. Am Abend gabs Nachbarschaftsparty wie man es sich in Kalifornien so vorstellt. Man spielte Beer Pong und wollte mich um jeden Preis für die nächste Governor Election vorschlagen.</p>
<p><strong>Arizona</strong></p>
<p>In Phoenix haben wir uns ausgeruht. Im Apartment eines ehemaligen Studienkollegen von Brad, der dort bei Intel Semiconductors beschäftigt ist. Bei der Gelegenheit hab ich die Mutter der Mütter aller Realityshows kennen gelernt. Warum sich unsereins manchmal auf das Niveau letztklassiker Reality Shows herab lässt? Weil es einem so brutal die urkomischen Probleme einfacher Wesen ins Gesicht schlägt, dass man es einfach nicht fassen kann.  &#8220;Jersey Shore&#8221; gleicht einer Überdosis. Es fällt schwer sich mehrere Episoden nacheinander anzusehen, da man vor Erschöpfung zusammen zu brechen droht &#8211; getrieben von hysterischem Lachen.</p>
<p><strong>Texas</strong></p>
<p>In einem nächtlichen Vorstoß  haben wir eine Strecke von über 1000 Meilen absolviert, von Phoenix, Arizona nach Austin, Texas. Es war unmöglich in Austin Couch Srufer aufzutreiben, darum haben wir uns drei Tage lang in einem Hostel einquartiert. Sensationelle Entscheidung in Anbetracht der sensationellen Gesellschaft. Die Majorität im Hostel stellten Australier, frag mich warum. Einer davon war ein richtiger Weltenbummler. Seit seinem Aufbruch vor 16 Monaten hat er jeden Kontinent bereist. Unter anderem ist er mit dem Motorrad von Südamerika nach Nordamerika gefahren. Die Darién Gap, ein sumpfiger Abschnitt in Panama, auf dem noch keine Straße existiert, überbrückte er mit einem Kollegen mithilfe eines selbstgebauten Motorbootes, angetrieben von ihren zwei Motorrädern. Er hat 60 Stunden Video Rohmaterial und hat vor eine <a href="http://www.bridginggaps.com.au/fourstrokes/index.html" target="_blank">Doku</a> drauß zu machen. Selbiger hat sich in Iowa eine <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4296435886/" target="_blank">Limousine</a> gekauft und cruist mit dieser durch die Staaten. Sie hat racing stripes!!</p>
<p><strong>Louisiana</strong></p>
<p>New Orleans ist komplett anders als alles was ich bis dahin gesehn hab. Die Leute hier sind arm, die Stadt ist herunter gekommen, gezeichnet von Katrina. Nichtsdestotrotz wissen die Menschen hier wie man richtig Party macht, meine Herrn! Die <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4307225716/" target="_blank">Bourbon Street</a> ist dabei die Hauptstraße des Geschehens. Live Musik in den meisten Bars, rauchen ist erlaubt in den Bars, trinken ab 18 und Kasinos.</p>
<p>Rein zufällig fand an diesem Sonntag ein Footballspiel der Minnesota Vikings gegen die New Orleans Saints statt. Obendrein ein sehr wichtiges Spiel, und zwar das Halbfinale der Play Offs. Und damit ging es um den Einzug in den Superbowl, dem Spiel des Jahres. Brad, aus Minnesota stammend, hat sich um ein halbes Vermögen eine Karte besorgt. Ich, Loyal wie ich bin, hab mich mit ein paar <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4306483919/" target="_blank">Vikings Fans</a> zusammen getan und mir das Spiel in einer Bar an der Bourbon Street angesehen, umzingelt von Saints Fans natürlich. Brad hat mir im nachhinein bestätigt, dass es eines der besten Spiele war, die er jemals gesehen hat. 28:28 war der Spielstand nach Ablauf der regulären Zeit. Danach gibt es 15 Minuten mit einer Golden Goal Regelung. Die Saints haben das Spiel mit einem Fieldgoal, einem normalerweisen punkteschwachen Spielzug, beendet. Was daraufhin innerhalb von 30 Sekunden auf den Straßen los war ist nicht in Worte zu fassen. Eine riesen Menschenmenge springt, tanzt, schreit und zieht, begleitet von einer Marschkapelle, durch die Straßen, der Verkehr steht in der gesamten Altstadt. Sowas hab ich noch nicht erlebt.</p>
<p><strong>Arkansas</strong></p>
<p>Im Moment hängen wir in einer Wohnung in Little Rock, Arkansas ab. Unsere Gastgeberin ist Ginna, eine alte Bekannte von Brad. In Little Rock gibt es nichts, rein garnichts. Die Clintons kommen von hier. Angeblich gibt es ein Clinton Museum, aber wer will schon ins Clinton Museum? An dieser Stelle möchte ich betonen, ich bin nicht im Urlaub. So eine Reise ist anstrengend und von Zeit zu Zeit ein, zwei Tage nichts tun ist notwendig. Ich bin ja nicht unproduktiv. Ich schreibe beispielsweise diesen ganzen Kram hier während dieser Zeit. Achja und seit gestern habe ich einen <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4307396596/" target="_blank">Shit-Kicker</a>. Mit dem Teil bin ich amerikanischer als so mancher Amerikaner. Damit melde ich mich ab.</p>]]></content:encoded>
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		<title>That&#8217;s what she said&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 00:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Hammerschmied</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin abgehaun, falls das jemand nicht mitbekommen hat. Ich bin für 2,5 Monate in die USA geflogen. Warum? Weil ich die Schnauze gestrichen voll hab. Die letzten 3 Monate ging nichts mehr, ich war demotiviert, deprimiert, ausgelaugt. Aus diesem Grund hab ich entschieden etwas für mich zu tun. And here is the plan: Fly [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin abgehaun, falls das jemand nicht mitbekommen hat. Ich bin für 2,5 Monate in die USA geflogen. Warum? Weil ich die Schnauze gestrichen voll hab. Die letzten 3 Monate ging nichts mehr, ich war demotiviert, deprimiert, ausgelaugt. Aus diesem Grund hab ich entschieden etwas für mich zu tun. And here is the plan: Fly to the United States, travel through the country and come back after you get kicked out. Also hab ich mir gegen Ende November ein Ticket gekauft und bin Anfang Dezember abgehaun. Aja und ich hatte vor den ganzen Trip mit Greyhound Bussen (The Loser Cruisers) und Couchsurfing zu realisieren.</p>
<p><strong>Die Causa Bradley Cyr</strong></p>
<p>Etwa zwei Wochen vor meiner Abreise war ich mit Tobias und Clemens in Wien unterwegs. Zwei Amerikaner, angezogen von der Flasche Wein, die dem langen Tobi aus der Tasche hing, wie ich im nachhinein heraus fand, redeten uns auf der Straße an. &#8220;You guys look like you know what you are doin&#8217;. Do you know a bar where we can get wasted?&#8221;. Wir haben sie kurzerhand eingepackt und mit ins Donau geschleppt. Dort fand ich heraus, dass Brad und ich den gleichen Plan hatten, etwa zur selben Zeit und nahezu dieselbe Route, BOOM! Er hat ein Auto, ist Amerikaner und weiß im Allgemeinen was zu tun ist. Wir hatten einen feinen Abend und verabredeten uns in Minneapolis für Ende Dezember.</p>
<p><strong>New York City</strong></p>
<p>Martin, ein ehemaliger Studienkollege meines Vaters, lebt auf Long Island, ist mit einer Amerikanerin verheiratet und hat zwei sehr liebe Kinder. In deren Dachbodenzimmer habe ich meinen ersten Stützpunkt aufgeschlagen als ich am 6. Dez. in NYC ankam. Die ersten Tage hab ich den ganzen Touristenkram erledigt der anstandshalber zu absolvieren ist: <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4167635183/in/set-72157622957632450/" target="_blank">Central Park</a>, MoMA, Metropolitan Museum of Art, Empire State Building (bei Nacht. Sehr geil! Gute Musik mit nehmen!), <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4167635099/in/set-72157622957632450/" target="_blank">Apple Store</a> (Vorsicht langweilig!), etc. In der Zeit hab ich angefangen die ersten couchsurfing gatherings zu besuchen. Das war wirklich eine feine Sache. Nicht nur Locals aus NYC sondern auch Gestalten aus der ganzen Welt ließen sich dort blicken. Saufen gehn in New York macht übrigens arm, da hilft nichtmal ein phenomenaler Wechselkurs.</p>
<p>Die darauffolgenden anderthalb Wochen hab ich dann bei Rebecca, einer Taiwanesin, in Flushing New York verbracht. Flushing ist sowas wie das neue Chinatown. Mit Rebecca hab ich eine feine Zeit in einer komplett anderen Welt verbracht. Sie hat <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4201047787/in/set-72157622957632450/" target="_blank">taiwanesisch</a> gekocht, ich <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4205368298/in/set-72157622957632450/" target="_blank">europäisch</a>.</p>
<p>Martin&#8217;s besagte Ehefrau ist italienischer Abstammung und so hab ich ein <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4215708247/in/set-72157622957632450/" target="_blank">italoamerikanisches Weihnachtsfest</a> mit ihnen verbracht.</p>
<p><strong>Minnesota</strong></p>
<p>Ende Dezember also besagter Treffpunkt in Minneapolis mit <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4225663032/" target="_blank">Brad</a>. Flug von NYC nach Minneapolis kostet knapp 120 Eier, das sind 85 Kröten. Die erste Nacht verbrachten wir bei Brad&#8217;s Eltern in Rochester Minnesota. Das erste wirklich bequeme Bett (und auch soweit das letzte). Am nächsten Morgen gings also los. ROADTRIP!! Erster Stopp war ein <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4225663080/in/photostream/" target="_blank">Apartment</a> im 16. Stock eines Hochhauses in Minneapolis eines von Brads Freunden. Am Abend mal wieder viele Leute getroffen deren Namen mir innerhalb eines halben Tages wieder entfallen sind.</p>
<p><strong>North Dakota</strong></p>
<p>Eine echte amerikanische Hochzeit dürfe ich mir nicht entgehen lassen, hieß es. Das war der eigentliche Grund bereits Ende Dezember gen Westen zu ziehn und Silvester am Times Square sausen zu lassen (ist angeblich aber eh entbehrlich). Schauplatz war Bismarck (ja, benannt nach Otto von Bismarck, hab nach gefragt). Die Hochzeit war genial. Gefeiert wurde bis in die Früh, ich hab den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QbT6IdEv4iU" target="_blank">Electric Slide</a> getanzt und die Leute dort waren herrlich. Überhaupt sind die Menschen in den Nordstaaten unglaublich herzlich, offen und intelligent. Ein bischen hat mich dieses Gebiet an Skandinavien erinnert.</p>
<p>In North Dakota hab ich ein Spiel gelernt, dass sich von Seinfeld ableitet und unter der Jugend sehr beliebt ist. Jemand in der Runde gibt inmitten eines Gesprächs ein Statement ab, dass beispielsweise diesem fiktiven Statement ähneln könnte: &#8220;I expected much, but not this.&#8221;, worauf ein besonders schlagfertiger, aufmerksamer Geselle folgendes zu bedenken gibt: &#8220;That&#8217;s what she said&#8221;. Heiteres Gelächter ist die Folge.</p>
<p><strong>Montana</strong></p>
<p>Zu unfassbaren Zeiten sind wir am 31. Dez. nach Bozeman, Montana aufgebrochen. Im Vorfeld hatte Brad Hosts aufgetrieben, einen Haufen Mädels in einer Holzhütte. Das war in der Tat einigermaßen abgefahren dort. Komplett wahnsinnige <a href="http://www.flickr.com/photos/xmarvelous/4255392529/" target="_blank">Östküstlerinnen</a> die aus irgendeinem Grund nach Bozeman ins Nichts gezogen sind. Die haben uns dann auf eine noch schrägere New Years Eve Party mit geschleppt. Ein Haufen Künstler aus allen Ecken der Staaten, denen das neue Jahr aber sowas von egal war. Irgendwann um 1 Uhr früh bin ich drauf gekommen, dass eine neue Dekade angebrochen war.</p>
<p>Am Tag darauf waren wir dann in den Rocky Mountains Schifahren und am Abend hat uns Brad mit Sushi bekocht. Er war mal ein Jahr lang Sushi Chef in einem Lokal.</p>
<p><strong>Washington</strong></p>
<p>Die Tage davor waren wir jeden Tag betrunken. Am Tag unserer Abreise aus Bozeman waren wir beide komplett am Ende. Daher hat uns das Schicksal zwei Aufbautage in Spokane beschert. Hannahlee ist eine Zuckermaus in einem Zuckerhaus.  Mit Jango Reinhardt Platten, einer Badewanne und einer dicken Internetleitung waren alle Voraussetzungen geschaffen um das Haus zwei Tage lang nicht zu verlassen. Wiedermal hat uns Brad königlich bekocht. Squash Soup, Lammfleisch Medaillons und Crème Brûlée, herrlich.</p>
<p>Nun sind wir seit zwei Tagen in Seattle und ich sehe endlich seit langer Zeit meinen Cousin Floris und seine Frau Lauren wieder. Ihre beiden Kinder hab ich zum ersten mal live erlebt und ich bin sehr entspannt. Im Haus ist nur Platz für einen Gast, für Brad haben wir neue Hosts gesucht. Erster Host war die reizende Viktoria. Die Tatsache, dass sie in Wahrheit ein Kerl war, hat ihren Charm in keiner Weise getrübt. Lo &amp; Flo haben uns gestern zum Essen eingeladen. Heute koche ich als Gegenleistung wiedermal Lasagne für die Bande. Möglicherweise fahren wir morgen oder übermorgen nach Kanada hinauf.</p>
<p>Sie werden noch von mir hören.</p>]]></content:encoded>
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